Stelle gerade erstaunt fest, dass unser letzter Post im Mai war. Würde jetzt gerne sagen, ich war zu beschäftigt zum Schreiben weil ein bis mehrere großartige Männer mein Leben bereichert haben, weil ich nur noch von Luft und Liebe und Sonne lebte und mit Blumen im Haar durch den großen Gefühlsgarten schlenderte…
Nun, das wäre gelogen.
Die Panik-Geschichte fand ihren vorläufigen Höhepunkt in einem Treffen in nüchternem Zustand (dem ich natürlich völlig gelassen entgegensah…) und einer drauffolgenden deutlichen Annäherung, die nach ein paar Stunden allerdings ein völlig unerklärliches und plötzliches Ende fand. Mir reichte es dann mit diesem dämlichen Hin und Her und bei den kurzen Begegnungen seitdem waren wir, äh, Freunde, oder so?
Um mir selbst zu beweisen, dass mir das ja alles auch ganz egal ist kurz mit einem anderen Typen rumgeknutscht, der mit seinem Süßholz-Geraspel das Gegenteil vom Panik-Mann, aber deswegen leider auch nicht besser war.
Ansonsten? Nüscht. Die größte Flirtplattform Frankfurts, das freitägliche Friedberger Markt Treiben, existiert nicht mehr. Meine “Musiker-Karriere” (!) brachte noch keine Groupies hervor. Ausgehen und Tanzen fällt zurzeit verletzungsbedingt aus. Der einzig gutaussehende Nachbar aus dem Haus nebenan hat sich auch noch nicht in der Tür geirrt. Was für ein Sommer…
Tags: Sommer
November 7, 2011 um 11:33 pm |
Was ist das fuer ein Herbst?